Gedanken während des ESC 2011

Nicht immer, aber teilweise ernst gemeint.

  • Wenigstens Stefan Raab bestätigt das Klischee der Deutschen, die kein Englisch können.
  • Song Contest 2012 in Aserbaidschan? Dann ist zumindest schon mal klar, wer für Deutschland antritt: Stefan Raab mit „Börti Vogts“
  • Schon der Name „Düsseldorf“ lässt erkennen, dass an dieser Stadt nichts cool sein kann: „Was geht ab, Düsseldorf?!“
  • Hmmm… von wem hat Dänemark das Lied jetzt geklaut? Von den Japanern MUCC? Oder doch sogar von Blümchen? Die wiederum hat ja auch nur Paso Doble von 1985 gecovert.
  • Italien ist nach vierzehn Jahren wieder dabei und springt gleich auf den zweiten Platz? Da hat doch der Berlusconi irgendwo seine Finger drin!
  • Was hat die Ukrainerin gesungen? Ich hab nur auf die Sandmalerei geachtet.
  • Der Schwedische Sänger moderiert im schwedischen Kinderkanal? Ja, so sieht er auch aus.
  • Wer war jetzt am schleimigsten? Der Russe, der Rumäne oder Blue?
  • Die Verbindung von Zuschauerraum und „Green Room“ durch das Öffnen der LED-Wand war eine der genialsten Ideen und besten Momente in der Geschichte des Grand Prixs
  • Die Russen mit ihren leuchtenden Schuhen haben wohl zu viel „Tron: Legacy“ geschaut.
  • „Muttis Liebling vor der blauen Weltkugel mit seinem hübschen Öko-Lied.“ – Manchmal muss man Peter Urban lieben.
  • Wann lassen sich die Franzosen endlich dazu herab, die Punkte wie alle anderen auf Englisch anzusagen?
  • 13 Millionen Euro hat der Spaß gekostet? Nagut, das macht auf jeden Zuschauer in Deutschland knapp einen Euro.
  • Judith Rakers….!
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