True Grit

Der perfekte Film

Mattie Ross ist ein 14-jähriges Mädchen. Sie muss erfahren, dass Tom Chaney ihren Vater ermordet und sich mit dessen Gold und Pferd davon gemacht hat. Da Chaney nur einer von vielen Gesuchten im mittleren Westen und obendrein nicht auf den Kopf gefallen ist, stehen die Chancen, dass die Gesetzeshüter von Arkansas ihn schnappen, relativ schlecht. Also macht sich Mattie, für ihre Jugend äußerst selbstbewusst und pfiffig, auf die Suche nach einem „Kopfgeldjäger“ und wird beim alten US-Marshall Reuben, genannt Rooster, Cogburn schnell fündig. True Grit weiterlesen

Im Einzelnen

Durch mein Praktikum habe ich in den nächste Wochen leider wenig Zeit zum Bloggen und voraussichtlich auch wenige Erlebnisse, über die ich berichten darf. Deshalb und aufgrund der noch immer tief sitzenden Frustration möchte ich mich heute noch einmal mit dem Fußballverein RB Leipzig auseinandersetzen. Über die beschämenden Ereignisse des vergangenen Freitags habe ich bereits berichtet. Nun werde ich einen genaueren Blick auf den Wust der Verfehlungen des Vereins werfen. Denn es krankt eigentlich überall. Im Einzelnen weiterlesen

Red Bull und der Realitätsverlust

Leipzig wird Kiel geholt.

Versagen auf ganzer Linie.  Ein anderer Ausdruck lässt sich für das, was heute in der Red Bull Arena passierte, nicht finden. Das 1:5 von RB Leipzig gegen Holstein Kiel war keine Niederlage, es war eine Demontage, eine Vorführung, der bisher erfolgreichste Versuch, das Projekt RBL zu zerstören. Red Bull und der Realitätsverlust weiterlesen

, dass…?

Ohne Wetten

Das Highlight der Sendung war die Anmoderation. Thomas Gottschalk hört also tatsächlich auf. Die Sommerausgabe auf Mallorca im Juni wird die letzte „Wetten, dass…?“-Sendung mit dem fränkischen Entertainer als Gastgeber sein. Es war eine mutige Entscheidung, eine konsequente und nachvollziehbare; vor allem aber ein weiser Entschluss, nicht schon nach der gestrigen Sendung das Handtuch zu werfen. , dass…? weiterlesen

Es reicht!

Es ging mit einer gut gemeinten Kampagne der deutschen Versicherungs-Unternehmen los. In einer ziemlich schmalzigen, aber durchaus emotionalen und innovativen Imagekampagne befragten sie „Passanten“ in mehreren deutschen Großstädten unter anderem, wo sie sich in 30 Jahren sehen, was ihnen lieb und teuer ist und (ganz schlimm!) was sie schon immer mal machen wollten. Ich persönlich bekomme bei diesen ach so herzergreifenden Szenen leider immer spontane Würgereize. Dennoch muss man der GDV ein gewisses Maß an Originalität zugestehen. Ob authentisch oder geschrieben, die Interviews sehen vergleichsweise echt aus und gab es in dieser Form in der Werbelandschaft noch nicht. Es reicht! weiterlesen