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Artikel getaggt mit ‘werbung’

Fail Blog Schmand Style #2

28. Oktober 2011 2 Kommentare

Mein letzter Artikel über TV-Werbung liegt fast ein Dreivierteljahr zurück. Höchste Zeit, die aktuelle Lage zu analysieren! Heute habe ich mich für drei Kategorien entschieden, in denen mir jeweils zwei Spots bzw. Spotpaare aufgefallen sind.

1. Kategorie: It is Gurken

Schlechtes Englisch in deutschen Werbungen kennen wir nicht erst seit SolarWorld und “Schein, Baby, schein!” Auch Lieder schützen nicht vor deutschem Akzent. Diese Erkenntnis hat uns Somfy schon vor einiger Zeit mit dem nervigen Ohrwurm “It’s so easy, it’s Somfy” gebracht. Nun haben sie ihre Werbung noch einmal perfektioniert. Jetzt singt man dort von einem “Homoschen“.

Kaum besser sind die Sängerinnen, die versuchen, betont englisch zu singen, indem sie beispielsweise Endungen verschlucken oder Vokale unsauber aussprechen. Der Haushaltsgerätehersteller Beko hat für seine aktuelle Werbung einen Song schreiben lassen, der in diversen Ländern Europas in der Landessprache läuft, nur in Deutschland natürlich auf englisch, damit es nicht ganz so bescheuert klingt. Problem an der Sache: Wer die Sprache nicht versteht, fragt sich, was zur Hölle “It is Gurken” bedeuten soll.

Kategorie 2: Kommt mir bekannt vor…

Es folgen zweimal zwei Spots, bei denen es sich lohnt, sie unmittelbar nacheinander anzuschauen.

Weitestgehend bekannt sein dürfte die Kampagne der Ergo Versicherungsgruppe, in der ein Protagonist durch die Gegend läuft und in die Kamera seine Klagen über das Versicherungswesen loswird. Dem Ausgangsspot folgten mittlerweile unzählige weitere. Kürzlich hat sich noch ein zusätzlicher Werbespot dazugesellt. Allerdings mit dem falschen Unternehmenslogo…

Noch lachhafter wird es  für die Commerzbank, wenn man bedenkt, dass ihre Kopie der Hommage an die Ergo-Kampagne quasi nur die Umsetzung einer Idee in dritter Instanz ist. Schließlich hat man sich bei Ergo (bzw. deren Partneragentur) sehr stark von High Fidelity inspirieren lassen.

Im zweiten Beispiel haben die Werber so etwas wie Langzeitgedächtnis bewiesen. In den letzten Tagen läuft im Ersten auf prominenten Werbeplätzen vor der Sport- und der Tagesschau ein groß angelegter Imagespot des amerikanischen Konzerns General Electric, kurz GE, unter dem Slogan “Das GE in Germany”.

Vor genau sechs Jahren gab es so eine Imagekampagne schon einmal. Damals ging es nicht um das “GE in Germany”, sondern um Germany an sich. Die Kampagne trug den Namen “Du bist Deutschland“. Alleine die Machart ist erschreckend ähnlich, wenn auch noch im Rahmen der im Werbebusiness üblichen Nachahmung eines erfolgreichen Konzepts. Richtig peinlich wird es erst bei der Musik, die dem Spot seine Stimmung verleihen soll. Ganz offensichtlich hätte man hier am liebsten die Oscar-nominierte Filmmusik zu Forrest Gump aus dem “Du bist Deutschland”-Spot übernommen. Damit das auch dem letzten klar wird, wurde selbst der gleiche und für das “Forrest Gump”-Thema irgendwie auch charakteristische Tonartwechsel übernommen. Und das gleich am Anfang und nicht erst wie von Alan Silvestri an einem dramaturgisch sinnvollen Zeitpunkt.

Kategorie 3: Oh, Heimatland!

Zum Schluss ein Blick vor die eigene Haustür. Für seine (überregionale) Fernsehwerbung ist der Werbestandort Leipzig nicht wirklich bekannt. Dazu trägt mutmaßlich auch bei, dass hierher nur Spots kommen, die nicht unbedingt dazu animieren, hier entwickeln und produzieren zu lassen. Schade eigentlich. Nun ja. Wenigstens kann man sich drüber lustig machen, dass ein großes Unternehmen wie Unister so geizig ist, dass es für Travel 24 dermaßen billige und schlechte Werbung produzieren lässt. Da haben nicht nur die Figuren im Clip einen schlechten Deal gemacht… (Wobei leider zu befürchten ist, dass die Kampagne trotzdem sehr erfolgreich war)

Mein aktueller Lieblingsspot, der es wahrscheinlich auch bis in alle Ewigkeit bleiben wird, kommt aber vom Leipziger Unternehmen Back&Frost. Jedes Wort ist hier eins zu viel. Zurücklehnen und genießen!

Kategorien:Film und Fernsehen Schlagworte: , ,

52 Songs: 11 – Werbung

12. September 2011 1 Kommentar

Endlich ein Thema, zu dem ich etwas sagen kann! In Woche elf von Konnas Blogprojekt “52 Songs” lautet das Motto, dem sich die Lieder widmen sollen: Werbung. Schöne Melodien und witzige Texte sind einprägsam, das wissen auch Werbeagenturen. Für Werbespots früherer Tage wurde deshalb viel Zeit investiert, griffige Werbejingles zu entwerfen, manchmal auch etwas mehr als das. Als Beispiel sei hier Calgon genannt, oder mein persönlicher Favorit: Bratmaxe!

Vor allem die echten Werbelieder sind mittlerweile nahezu vollständig von der Bildfläche verschwunden. Werbemacher verfolgen aktuell eine andere Strategie. Trumpf sind derzeit Popsongs von mehr oder weniger bekannten Bands. Einerseits soll damit ein Spot entstehen, der eine bestimmte Stimmung erzeugt und dem Betrachter in Erinnerung bleibt. Andererseits zielen die Verantwortlichen auf einen nachhaltigen Effekt. Nämlich den, dass der Konsument beim Anhören des jeweiligen Liedes an die Werbung und somit das Produkt denkt. Letzteres ist bei diesem Lied hier besonders gut gelungen. Die Auflösung kann ich mir wohl sparen.

Zu diesem Trend mag man stehen, wie man möchte. Die einen sagen, es gehe ein hohes Maß an Kreativität verloren, die anderen freuen sich über die schöne neue Musik. Ich möchte nun ein Lied heraussuchen, das sowohl gut in den Werbespot eingebunden und gleichzeitig auch schön anzuhören ist. Da der Pool an guten Songs hier jedoch dermaßen groß ist, werde ich das ganze etwas anders gestalten als sonst. Ich werde meine persönliche Top-Ten-Liste aufstellen, an deren Ende das Lied steht, das im Endeffekt in die Wertung eingeht. Ausgeschlossen von der Liste sind die Variationen von “Like Ice In The Sunshine” (Langnese) und “Sail Away” (Beck’s), sowie der Song “Join With Us” von The Feeling, da ich diesen ja bereits bei Thema acht verwendet habe.

10: Hard-Fi – Suburban Knights

9: Frankie Lymon & The Teenagers: Little Bitty Pretty One

8: Jupiter One – Platform Moon

  • Mazda (2007). Schön anzuhören, sehr passend, nicht mehr ganz aktuell.

7: Supercharango – Sweet Lady

6: José Gonzalez – Teardrop

  • Don’t Drink And Drive! (2011). Hervorragender mahnender Film, einfühlsame Coverversion von Massive Attacks Klassiker. Allerdings keine Werbung im engeren Sinne.

5: The Cloud Room – Hey Now Now

  • Pepsi (2007). Einer der besten Spots für die Cola-Marke.

4: Queen – I Want It All

  • Sky Fußball (2010). Eins der schwächeren Lieder von Queen. Aber immer noch Queen, deshalb natürlich verdient auf Platz vier.

3: Radical Face – Welcome Home, Son

  • I am Nikon (2010). Schöne Spot-Reihe, schönes Lied. Platz drei.

2: The Submarines – You, Me and the Burgeoisie

  • Apple iPhone 3G (2009). Apple schafft es wie kein zweites Unternehmen, immer das passende Lied für seine Produkte zu finden. Stellvertretend dafür steht dieses Lied.

1: Empire Of The Sun – We Are The People

  • Vodafone (2010). Emotionaler Werbespot, der eine Geschichte erzählt, die vom Lied perfekt untermalt wird. Außerdem das schönste Lied dieser Reihe, daher Platz eins!

Zum Mitschreiben, mit Musikvideo und damit es fürs Protokoll zweifelsfrei erkennbar wird, hier noch einmal mein Song zum Thema Werbung.

Für alle, die nach dieser Videoflut immer noch nicht genug von Werbung und den dazugehörigen Liedern haben, seien die Songs der weiteren Teilnehmer empfohlen. Und zwar genau: Hier.

Kategorien:52 Songs Schlagworte: ,

Es reicht!

11. Februar 2011 4 Kommentare

Es ging mit einer gut gemeinten Kampagne der deutschen Versicherungs-Unternehmen los. In einer ziemlich schmalzigen, aber durchaus emotionalen und innovativen Imagekampagne befragten sie “Passanten” in mehreren deutschen Großstädten unter anderem, wo sie sich in 30 Jahren sehen, was ihnen lieb und teuer ist und (ganz schlimm!) was sie schon immer mal machen wollten. Ich persönlich bekomme bei diesen ach so herzergreifenden Szenen leider immer spontane Würgereize. Dennoch muss man der GDV ein gewisses Maß an Originalität zugestehen. Ob authentisch oder geschrieben, die Interviews sehen vergleichsweise echt aus und gab es in dieser Form in der Werbelandschaft noch nicht.

Inspiriert wurde sie sicherlich durch die Kampagne der Volksbank Raiffeisenbanken “Was uns antreibt” aus dem Vorjahr. Hier wurden auch persönliche, vermutlich echte Geschichten erzählt, allerdings mit arrangierten Bildern. Aber ganz klar ebenfalls mit der Vorgabe: Emotionalisieren und personalisieren. Das, was in  den USA schon so erfolgreich funktioniert.

Der Erfolg dieser beiden Kampagnen sprach sich branchenüblich schnell herum. Logische Folge: Ähnliche Spots schossen wie Pilze aus dem Boden. Immer mehr Personen durften für Werbezwecke ihre “Geschichte” erzählen und dem Kunden klar machen, warum sie zum jeweiligen Produkt steht. Dass sich dieses Stilmittel irgendwann abgenutzt hat und irgendwann nur noch nervt, brauche ich wohl kaum zu erwähnen. Viel größer ist jedoch das Problem, dass sich so ein Werbekonzept nicht auf jedes beliebige Produkt anwenden lässt. Ein Problem, das die Branche gekonnt ignoriert. Einige Beispiele:

Der Seat Ibiza ST – Schon er Slogan “Freiraum fürs Leben” ist bei einem Kleinwagen ziemlich gewag, aber ok. Warum mir jedoch eine spanische Künstlerin sagen muss, bleibt mir vollkommen verborgen. Allerdings immer noch besser als die beiden Studenten am Ende. Die Hauptaussage des Spots für mich: Den beiden geht’s gut.

E-Darling –  Hier erzählt uns ein verliebtes Paar, wie sie Kontakt aufgenommen haben. Vor allem der Mann ist sichtlich berührt. Abgesehen davon, dass es ein wenig traurig ist, in so jungem Alter auf Partnerbörsen angewiesen zu sein, ist an dieser Geschichte leider wenig Besonderes.

Fielmann –  Mit einer Fülle an Spots versuchte der Augenoptiker, die Fernsehzuschauer davon zu überzeugen, dass man in Fielmann-Filialen alles bekommt, außer 20 Prozent auf Tiernahrung. Fachmänner, keine Verkäufer. Abgesehen davon, dass Straßen-Umfragen über Optiker alleine schon recht unglaubwürdig sind, gelingt es der verantwortlichen Agentur auch überhaupt nicht, die Interviews echt aussehen zu lassen. Nervig.

Allianz – Hier funktioniert das Konzept zwar (gabs ja bei der GDV schon mal in der gleichen Branche). Allerdings ist es inzwischen alles andere als neu (gabs ja bei der GDV schon mal in der gleichen Branche).

Nervig sind alle diese Spots. Nichtsdestotrotz haben sie alle ein Minimum an Daseinsberechtigung. Diese fehlt der neuesten Kampagne Marke “Erzähl’ mir die Geschichte” nun vollkommen. Über Lebensinhalte, Partnerschaften und notfalls über Brillen bin ich bereit, mir eine halbe Minute etwas anzuhören, wenn es sein muss. Aber über Verdauungsprobleme? Mit diversen ge-ungestellten Interview-Szenarien lässt der Anti-Verstopfungs-Joghurt Activia unter dem Motto “Das ist meine Geschichte” seine “Kunden” erzählen, wieso sie Activia essen. Anzusehen u.a. auf dem eigenen Youtube-Kanal. Eine Mischung aus Ungläubigkeit, Abstoßung und Belustigung lösen diese Spots bei mir aus. Ich habe jetzt gelernt, dass Pfleger, ehemalige Zirkusartisten und alte Menschen Verdauungsprobleme haben. Wissen wollte ich das alles nicht. Aber man ist der Werbung ja leider ausgeliefert.

Zum Schluss, stilecht, meine ganz persönliche Geschichte: Ich studiere Medienwissenschaften und schaue gerne mal Fernsehen. In den Werbepausen schalte ich nicht immer um. Und.. ja, was soll ich sagen? Diese ganzen “Ich-erzähle-meine-Geschichte”-Spots gehen mir tierischst auf den Sack. Ich hab echt genug davon. Für Jahre. Aber was will man machen, nicht? *lach*

Kategorien:Film und Fernsehen Schlagworte: , ,

Sportshow Extra

Handball All-Stars, Ski-WM und Super Bowl

Show und Spektakel standen an diesem (verlängerten) Wochenende hoch im Kurs.

Am Samstag lud die Arena Leipzig zum Handball-Spiel der Bundesliga All Stars gegen die deutsche Nationalmannschaft. Über 7500 Leipziger zeigten sich von Sport und Programm begeistert. Vollkommen zu Recht. Denn zunächst durfte man über Prominente schmunzeln, die versuchten, gegeneinander Handball zu spielen. Basketballer Ademola Okulaja und die Kanutin Birgit Fischer stellten sich dabei erwartet ungelenk an, auf der anderen Seite überraschte Fernsehkoch Tim Mälzer mit einigen starken Aktionen. Anschließend liefen die eigentlichen Stars des Abends auf. Sowohl die All Stars, als auch das Nationalteam liefen nahezu in Bestbesetzung auf. Es war also nur angemessen, zum Einlauf die Halle zu vernebeln, das Licht zu löschen und die dramatische NFL-Musik zum Einlauf aufzudrehen.

Das Spiel selbst war ein typisches All-Star-Game: Überschaubare Spannung, dafür viele Tore, mehr Offensiv- als Defensivarbeit und die eine oder andere spektakuläre Aktion. Durch die gute Stimmung angetrieben, konnte die Nationalmannschaft ein wenig für die miserable Weltmeisterschaft entschädigen und gewann letztendlich souverän. Die eigentliche Highlights waren allerdings der Stadionsprecher und das Maskottchen “Hanniball”. Ich weiß nicht, was die beiden vor der Veranstaltung genommen haben – aber es war gut! Die beiden hatten einen großen Anteil an der Begeisterung der Zuschauer.

Begeisterung gab es am Montagabend auch in Garmisch-Partenkirchen, ganz ohne sportlichen Wettkampf. Im Skisprung-Stadion wurde die Weltmeisterschaft der Alpinen Skifahrer eröffnet. Eine Dreiviertelstunde lang diente der Aufsprunghügel als gigantische Projektionsfläche, auf der beispielsweise ein Darsteller die Zugspitze erklomm. Begleitet von beeindruckendem Feuerwerk und Lasershow präsentierten diverse Darsteller ihre Heimatstadt und die bayerische Trachtenkultur, musikalisch unterstützt vom Münchener Rundfunkorchester, Adoro und Christina Stürmer. Es war eine typische PR-Veranstaltung. Kein Wunder also, dass neben Horst Seehofer und Edmund Stoiber auch Angela Merkel in der ersten Reihe neben Maria Riesch stand und einige Grußworte los wurde. Noch nie wurde eine Ski-WM derartig pompös eröffnet. So nett es auch anzusehen war und so erfreulich unpathetisch die Feier gestaltet war, so richtig hat man bei den vorigen Weltmeisterschaften eine Eröffnungsfeier nicht vermisst.

Die größte Show stieg jedoch wie immer in den USA, genauer gesagt in Dallas, Texas. Der Super Bowl XLV zwischen den Pittsburgh Steelers und den Green Bay Packers war, wie es im Vorspann zum Event hieß, “way more than just a game”. Das Finale der Football-Saison ist eine einzige große Verkaufsveranstaltung. In die fünf Stunden Sendezeit fällt genau eine Stunde Sport, der Rest ist Werbung, Show und Vaterlandsliebe. Christina Aguilera sang vor über 100.000 Menschen im Stadion und gut einer Milliarde Fernsehzuschauern unglaublich schmalzig und bekanntermaßen nicht ganz textsicher die amerikanische Nationalhymne, in der traditionell verlängerten Halbzeitpause rockten die Black Eyed Peas das Cowboys Stadium. Die Zuschauer bekamen für ihr Geld durchaus etwas geboten. Ob man in Deutschland für ein Sportfinale jedoch 10.000 Dollar pro Kopf ausgeben würde, darf doch bezweifelt werden. Mehrere hundert Dollar alleine für einen Parkplatz waren durchaus normal. Auch der Sport konnte sich sehen lassen. Action, Spannung und viele Fehler auf beiden Seiten sorgten für gute Unterhaltung. Viel amerikanischer wird es im Fernsehen nicht mehr.

In den Staaten sind die Zuschauerrollen beim Super Bowl klar verteilt. Die Männer schauen das Spiel, die Frauen die Werbung. Bei so einem Event liegt es auf der Hand, dass die Werber auch ihren Stück vom Kuchen abhaben wollen. Das ganze Jahr arbeiten die Agenturen auf diesen Tag hin, um ihre besten Spots vorführen zu können. Dafür legen die Unternehmen dann auch bereitwillig zwei bis drei Millionen Dollar für 30 Sekunden Sendezeit auf den Tisch. Das Gute an diesem Wettbewerb: Durch Konkurrenz und Aufmerksamkeit werden viele dieser Werbespots wirklich gut. Da man im deutschen Fernsehen davon natürlich keine sehen kann, habe ich mich im Web umgeschaut. Hier meine Favoriten:

Coca Cola – Coke Battle Lines

VW – The Force

Doritos – Sauna

Dorito – Pug Attack

Cars.com

Doritos hat keine Kosten gescheut und viele sehr schöne Spots gemacht. Hier gehts zum Youtube-Kanal.

Fail Blog Schmand Style

18. Oktober 2010 5 Kommentare

Vielleicht bin ich der einzige, der das lustig findet, aber das Risiko gehe ich ein.

Findige Werbeplaner haben sich neulich vor einer Sportschau-Sendung etwas ganz Cleveres ausgedacht. Sie setzten die Werbespots von Prostagutt Forte und dem neuen Mercedes Viano direkt hintereinander, ohne Werbetrenner. Fällt euch beim Anschauen/-hören etwas auf?

Prostagutt Forte

Viano

Wenn Edvard Grieg gewusst hätte, für welche Bandbreite an Produkten seine Musik verwendet wird…

PS: Failblog Teil 2: Natürlich kommt die Musik von Edvard Grieg und nicht, wie ich zunächst geschrieben habe, von Henrik Ibsen, der die Textvorlage geliefert hat. Autsch.

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