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Artikel getaggt mit ‘red bull’

“Don’t worry, we’ll get them!”

Es war der 26. September 2010. Sebastian Vettel, Formel-1-Pilot des Rennstalls Red Bull Racing, hatte beim Großen Preis von Singapur erneut das Nachsehen und musste den Spanier Fernando Alonso den Sieg überlassen. Das Glück war in den Monaten zuvor nicht auf der Seite des Heppenheimers. Zwei unnötige Unfälle, der mehrfache Verlust der Spitzenposition durch technische Mängel beim Starten, Motorprobleme in Monza und schließlich das Missgeschick in Ungarn, als er nach einem Fehler in einer Safety-Car-Phase bestraft wurde, warfen ihn in der Gesamtwertung weit zurück. Doch Vettel blieb optimistisch. Noch auf der Auslaufrunde funkte er zur Box: “We will get them. Don’t you worry!” Und er sollte Recht behalten.

Denn was dann folgte, war ein Endspurt, der seinesgleichen sucht. Vier Rennen, viermal “Pole-Position”. Cool, abgeklärt und völlig unbeeindruckt von seinem großen Rückstand fuhr er vier perfekte Rennen. Und doch sah es bis zum heutigen Sonntag so aus, als würde er für seine harte Arbeit nicht belohnt, als würde ihm ein geplatzter Motor einen Strich durch die Rechnung machen. Souverän in Führung liegend hatte sich in Südkorea das Renault-Aggregat in seine Einzelteile zerlegt und Vettels WM-Hoffnungen fast vollständig begraben. Selbst nach dem Sieg in Brasilien brauchte er beim Saison-Finale in Abu Dhabi tatkräftige Hilfe. Alonso in seinem Ferrari durfte selbst bei einem Sieg des jungen Deutschen höchstens auf Platz fünf fahren.

Nun kam es zum Showdown am Persischen Golf. Eine der spannendsten Formel-1-Saisons aller Zeiten, bei der fast nach jedem Rennen ein anderer Pilot die Gesamtwertung anführte und die bis zur letzten Runde offen war, erhielt einen würdigen Abschluss. Unter dem Motto “Gerechtigkeit kommt wieder!” holte sich Sebastian Vettel furios den Tagessieg, Ferrari verzockte sich in der Taktik und Vitali Petrov im Renault fuhr das Rennen seines Lebens, ließ Alonso bis zum Ende nicht vorbei und krönte somit den 23-jährigen Vettel zum jüngsten Formel-1-Weltmeister aller Zeiten. Außerhalb des Ferrari-Rennstalls gibt es wohl niemanden, der ihm diesen Triumph nicht gönnt. Der sympathische und kluge Junge blieb trotz des gigantischen Rummels um seine Person stets freundlich, bodenständig und vor allem sportlich fair. Womit wir beim zweiten großen Gewinner des Tages wären – dem Sportgeist. Mit Sebastian Vettel wurde der beste Pilot des Jahres mit dem besten Auto der Saison Weltmeister. Red Bull Racing hat eindrucksvoll bewiesen, dass man auch im Millionengeschäft Formel 1 ganz oben stehen kann, wenn man fair spielt und nicht kalt kalkuliert. Zu keinem Zeitpunkt der Saison gab es bei den Österreichern auch nur die geringste Form der Stallorder. Es galt stets das Prinzip “Der Bessere soll gewinnen”. Mal war das Vettel, mal Mark Webber. Anders als bei den abgezockten Italienern von Ferrari. Wäre Alonso Weltmeister geworden, hätte dieser Titel einen faden Beigeschmack gehabt. Schließlich hat der Spanier sieben Punkte mehr als ihm eigentlich zustehen. Nach dem mittlerweile berühmten Funkspruch an Felipe Massa, “Alonso is faster than you. Do you copy?”, den man nur durch “Lass’ ihn vorbei!” deutlicher hätte ausdrücken können, hatte bei Ferrari die Teamorder über den Sportgeist geherrscht. Dass Red Bull nun trotzdem gewonnen hat, sollte auch dem Letzten klar gemacht haben, dass sich Fairness immer lohnt. Sie macht nicht nur beliebt, sondern wird über kurz oder lang auch mit Erfolgen belohnt.

“Die erste Weltmeisterschaft ist immer die schwerste” sagte Niki Lauda nach dem Rennen. Nun kann Vettel völlig befreit fahren, ist den hohen Erwartungen gerecht geworden, steht nicht mehr unter dem enormen Druck, es allen beweisen zu müssen. Durch tolle Fahrer und äußerst effektive Änderungen im Reglement ist die Formel 1 so spannend geworden wie lange nicht mehr. Mehrere Teams können nicht nur um Tagessiege, sondern auch um die Weltmeisterschaft fahren, die Leistungsdichte wird enger, Überholmaneuver wurden von der Boxengasse auf die Rennstrecke verlagert und durch das neue Punktesystem bleibt die WM bis zum Ende offen. Nach der Beinahe-Eskalation im Vergangenen Jahr, die fast zur Auflösung der Formel 1 geführt hätte, wurden viele Schritte in die richtige Richtung getan, ob technischer oder organisatorischer Natur. Nun muss konsequent weiter gearbeitet werden, die Energie- und Geld-Sparpolitik fortgesetzt und der Streckenplan so ausgearbeitet werden, dass es möglichst viele Kurse gibt, auf denen Überholen gut möglich ist. Wenn all das passiert – und Michael Schumacher endlich ein konkurrenzfähiges Auto bekommt – dürfen wir uns auf eine spannende Saison 2011 freuen.

Doch bis im März in Bahrain die Ampeln wieder auf grün schalten, feiern wir mit “unserem” neuen Champion, dem sympathischen Sebastian Vettel aus Heppenheim.

Partnerstadt Hamburg

5. November 2010 2 Kommentare

Es ist und bleibt eine Qual, Zeitungsartikel von Guido Schäfer zu lesen. Der Sportjournalist und Ressortleiter des entsprechenden Bereichs der LVZ ist mittlerweile so etwas wie der Rasenballsport-Experte des Leipziger Lokalblattes. Kaum ein Tag vergeht, an dem man nichts über “österreichische Brausehersteller” oder “Bullen-Kicker” liest. Immer mit den wildesten und und überflüssig umgangssprachlichen Formulierungen. Kämpft man sich jedoch durch die verbalen Unsportlichkeiten, erhält man dann und wann auch eine überaus interessante Information.

So zum Beispiel im heutigen Artikel “RB-Bosse haben sich in HSV-Edelreservist Ben-Hatira verguckt“.

Der Titel verrät es: Offenbar hat der Regionalligist seine Fühler nach keinem Geringeren als Änis Ben-Hatira ausgestreckt. Jener ist seit einigen Jahren beim Hamburger SV Ergänzungsspieler, ein großes Talent und zeigte in den vergangenen Spielzeiten ansprechende Leistungen. Armin Veh stellte ihn jedoch zu Saisonbeginn in die zweite Mannschaft ab, wo seine Fähigkeiten verpuffen. Kurz gesagt: Er ist ideal für einen Verein wie RB Leipzig. Jung, ambitioniert, bestens veranlagt und bei seinem aktuellen Verein nicht berücksichtigt.

Aus mehreren Gründen würde ich mich über eine Verpflichtung des Deutsch-Tunesiers in der Winterpause freuen. Zunächst einmal halte ich sehr viel vom jungen Stürmer und sehe ihn als echte Bereicherung für die Mannschaft an. Für ihn wäre es auch nicht der schlechteste Schritt, da er mit dem Verein zu echter Größe heranwachsen könnte. Und schließlich wäre es ein weiterer Deal zwischen “meinen” beiden Teams, dem HSV und RB Leipzig. Dietmar Beiersdorfer, Red-Bull-Chef, Geschäftsführer Dieter Gudel und Chefscout Hans-Jürgen Kreische kamen bereits von der Elbe an die Pleiße, in diesem Sommer wechselten die jungen Steven Lewerenz und Fabian Franke vom Bundesliga-Dino zu den Bullen. Zählt man noch HSV-Urgestein Ingo Hertzsch und Alexander Laas hinzu, sieht man, dass im Aufstiegsaspiranten aus Sachsen ein großes Stück Hamburg steckt. Mir persönlich kann das nur gefallen.

 

PS: Wer nur den interessanten Teil des LVZ-Artikels lesen möchte, kann die ersten vier Absätze überspringen und beim Wort “Durchgesickert:” anfangen. Alles davor macht nur sinnlos aggressiv.

Stimmungskiller

Und plötzlich herrscht wieder eitel Sonnenschein. Nach der trostlosen Niederlage vor zwei Wochen fand RB Leipzig mit zwei 2:0-Siegen schnell wieder zurück in die Erfolgsspur. Der Rückstand auf die wie verrückt marschierenden Chemnitzer wurde wieder auf sechs Punkte verkürzt, der zweite Tabellenplatz gefestigt.

Doch nicht nur in der Tabelle geht es aufwärts; Freude machte beim heutigen Erfolg gegen die U23 der Hertha aus Berlin fast alles. Siegeswille, Laufbereitschaft, Kombinationen waren endlich zu sehen. Als hätte man plötzlich festgestellt, dass es helfen kann, auf dem Platz miteinander zu reden. Die beste Nachricht kam heute jedoch von den Rängen. Stolze 7122 Zuschauer fanden den Weg ins Zentralstadion. Davon wohl ziemlich genau 7100 Leipziger. Von Spiel zu Spiel wird deutlicher, dass hier etwas erfolgreiches entsteht, inklusive Fankultur. Wenn schon eine so vergleichsweise “normale” Partie derartig viele Besucher anlockt, kann man sich ausmalen, wie das ganze dann zwei Ligen weiter oben aussieht. Allen Zweiflern und Traditionalisten sei an dieser Stelle gesagt, dass diese 7122 Zuschauer mehr Menschen sind, als in beide Stadien der Leipziger Traditionsvereine Lok und Chemie überhaupt hinein passen. Vor allem aber darf man sich darüber freuen, dass zeitgleich in Magdeburg beim Topspiel gegen Chemnitz nur knapp genau so viele Fans in der MDCC-Arena waren. Das Projekt RB findet Zuspruch – und rechtfertigt sich damit von selbst. Erstmals waren heute Fangesänge über beide Tribünen möglich, die Haupttribüne war sich nicht, wie so oft behauptet, zu fein, ihren Verein anzufeuern.

Einen Wermutstropfen gab es trotzdem. Fans und Stadionsprecher fehlt es an Timing. Da wird mitten im Spielerwechsel von RB lauthals ein “Steht auf, wenn ihr für Leipzig seid” angestimmt, sodass der Abgang des besten Spielers des Tages komplett untergeht. Als die Mannschaft nach der Halbzeitpause das Spielfeld betritt, sind die Ultras noch mit sich selbst beschäftigt, während das Team nach dem Schlusspfiff in die Kurve läuft, fängt der Stadionsprecher an, die weiteren Spieltags-Ergebnisse durchzusagen und als das “Humba Täterää” angestimmt werden soll, wird plötzlich Musik eingespielt. Der Trommler im Fanblock schafft es regelmäßig, das Anklatschen von Standardsituationen zu unterbrechen und die Haupttribüne wird angesungen, während man sich eigentlich auf den gefährlichen Freistoß des Gegners konzentrieren möchte. Hier muss noch etwas Feingefühl entwickelt werden.

Auch über den Stadionsprecher sollte man noch einmal nachdenken. Zugegebenermaßen ist er wesentlich besser als die Schlaftablette aus Markranstädt von vergangener Saison. Doch seine Fehler häufen sich allmählich gewaltig. Schon beim letzten Heimspiel sagte er die Endergebnisse der anderen Partien falsch an. Heute bekam er kaum eine einzige Ansage fehlerfrei über die Bühne. Den Star der Gästemannschaft, Andreas “Zecke” Neuendorf, deutsche Fußball-Legende, kannte er ganz offensichtlich nicht. Denn bei der Verkündung der Startaufstellung nannte er ihn “Andreas Nauendorf”, bei seiner Auswechslung gar “Neuenhof”. Sogar bei der Aufstellung seines eigenen Teams unterlief ihm ein Fauxpas, als er kurzerhand den Kapitän, Tim Sebastian, überlas. Von seinem unglücklichen Timing habe ich bereits geschrieben.

So lange jedoch die Leistung auf dem Platz stimmt, darf der Stadionsprecher auch gerne für den einen oder anderen Lacher sorgen. Besser als anders herum.

Bullen alarmiert

20. Oktober 2010 1 Kommentar

Alles lief schief am letzten Samstag, als der Regionalligist RB Leipzig gegen seinen Tabellennachbarn VFL Wolfsburg II spielte. Da passt es nur ins Bild, dass nach dem Spiel fälschlicherweise verkündet wurde, dass Spitzenreiter Chemnitz verloren hätte, oder dass nur 3601 Zuschauer vermeldet wurden, obwohl in Wahrheit 4579 Leipziger den Weg ins Stadion gefunden hatten. Diese beiden Aussetzer sind jedoch geradezu bedeutungslos im Vergleich zu dem, was sich auf dem Platz abgespielt hat.

Man wollte die punktgleichen Wolfsburger abschütteln und am FC Chemnitz dran bleiben. Dazu wurden extra alle Schulanfänger der Stadt mit ihren Eltern eingeladen. Es sollte Werbung für den neuen Verein werden. Doch was den Besuchern geboten wurde, war nichts anderes als eine spielerische Bankrotterklärung. Schon nach zwei Minuten lag Rasenball mit 0:1 hinten und konnte den Rückstand bis zum Ende nicht mehr aufholen. Jetzt ist man hinter Wolfsburg und Halle zurück gefallen, Chemnitz ist den Bullen nunmehr neun Punkte voraus.

Es ist aber nicht die Niederlage, die so enttäuschend, ja frustrierend, ist, sondern die Art und Weise wie die Mannschaft aufgetreten ist. Von Beginn an waren die “Bullen” kaum anwesend. Träge schleppten sie sich über den Platz, verloren nahezu jeden Zweikampf und zeigten eklatante technische Schwächen bei der Ballannahme und Pässen. Man muss sich hier immer vor Augen halten, dass die Hälfte der Spieler jahrelange Bundesligaerfahrung haben, teilweise für die Nationalelf gespielt und die Champions League gewonnen haben.

Schlimmer noch als die zahllosen Stockfehler war das absolut fehlende taktische Konzept. Zu keiner Minute war ein System erkennbar, nach dem Trainer Tomas Oral seine Angriffe aufbauen möchte. Einfallslos wurden sich in Abwehr und zentralem Mittelfeld die Bälle zugeschoben. Anstatt das Spiel schnell zu machen, wurde immer erst der Querpass gesucht, nach dem sich Wolfsburg, so der Ball überhaupt ankam, wieder sortiert hatte. Die größte Laufbereitschaft und spielerische Qualität zeigte der Innenverteidiger (!) Ingo Hertzsch. Aus dem Mittelfeld kamen keine Ideen, keine Kreativität, nicht ein einziger gefährlicher Pass. Ein Nachrücken der Zentrale bei eigenen Angriffen fand nicht statt, die Vorstöße der Außenverteidiger lassen sich an einer Hand abzählen. Man musste sich zwischenzeitlich fragen, ob die Spieler die Räume auf dem Spielfeld nicht sahen, oder Angst davor hatten, in sie hinein zu spielen oder zu laufen. Auch auf ein schnelles Umschalten in die Offensive nach einem Ballgewinn wartete man vergebens. Keiner der durchaus zahlreichen Ballverluste der Gäste wurde zu einem Konter ausgenutzt. Die erste Bewegung des ballführenden Spielers war immer in Richtung des eigenen Torwarts. Direktes Kurzpassspiel zeigte Leipzig in genau einem Angriff kurz nach der Pause. Wenn es dann doch zu Strafraumszenen kam, vertendelten Frommer, Kammlott oder Lewerenz die Bälle mit überflüssigen Dribblings oder Pässen, anstatt den Abschluss zu suchen.

An allen Ecken und Enden krankte das System, sodass man sich wunderte, was die gut bezahlten Profis im Training eigentlich üben. Lediglich eine eingespielte Ecken-Variante war zu erkennen. Leider ist sie genau so einfallslos wie ineffektiv.

Die fußballerische Klasse der Spieler kann kaum der Grund für dieses Desaster sein. Dass sie Fußball spielen können, haben sie ohne Ausnahme schon bewiesen. Mit Druck müssen die meisten auch umgehen können, alleine schon des Alters wegen. Schnell fällt dadurch der Verdacht auf den Trainer als Ursache allen Übels. Schließlich ist es seine Aufgabe, den Spielern zu vermitteln, wie sie ihre Angriffe aufziehen sollen. Wenn nur Standards und Kraft trainiert werden, muss man sich nicht wundern, wenn das spielerische Konzept auf der Strecke bleibt.

Nun weiß ich nicht, was Tomas Oral wirklich üben lässt. Die Kritik an ihm wird jedoch lauter. Heute traf sich die Mannschaft ohne ihren Teamchef zu einer Krisensitzung. Dort sickerten Informationen heraus, dass sich über eine zu hohe Trainingsbelastung beschwert wird. Verwechselt Oral hohe Ansprüche mit überbordendem Drill? Das würde erklären, warum die Bullen auf dem Platz eher wie Kälber wirken.

Erste Konsequenzen wurden bereits gezogen. Mittelfeldmann Patrick Bick wurde in die zweite Mannschaft verbannt, die Ex-Bundesligaprofis Rost, Frommer und Laas mussten im Trainingsspiel in der B-Elf ran. Auch das Team selbst formulierte etwas hochtrabend den “Schwur von Leipzig”. Selbiger enthält offenbar viele der bekannten Fußball-Phrasen, urteilt man nach den Aussagen von Timo Rost: ”Wir müssen eine Reaktion zeigen, und wir werden eine Reaktion zeigen. [...] Wir haben uns geschworen, dass wir nur noch von Spiel zu Spiel denken und nicht mehr ständig vom Aufstieg reden.”

Das Problem wurde also erkannt. Wohl auch durch die Geschäftsleitung, die genau weiß, dass solche Auftritte ganz viel zerstören können, was man sich in den letzten Monaten aufgebaut hat. Nicht nur sportlich, sondern auch, was die Gunst des Publikums betrifft. Leider ändern alle Worte und Trainingseinheiten nichts daran, dass es der Mannschaft im zentralen Mittelfeld an Kreativpotenzial fehlt. Ob nun Rost, Rosin, Geißler oder Baier – sie alle können ein Spiel stabilisieren, aber keine Angriffe einleiten.

Schon am Freitag will man in Plauen eine Reaktion zeigen. Das hat man sich geschworen. Hoffen wir, dass die Mannschaft, wie nach der Niederlage gegen Bautzen vergangene Saison, jetzt endlich aufwacht. Sonst ist nicht nur die Zukunft von Tomas Oral unsicher.

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